Kostenloser DSGVO-Check
Kostenloser DSGVO-Check für Ihre
Der Check prüft kostenlos und ohne Anmeldung, ob Google Fonts lokal eingebunden sind und welche Drittanbieter beim Aufruf Ihrer Website bereits ohne Einwilligung geladen werden.
Kostenlos
Ohne versteckte Kosten oder Verpflichtung.
Keine Anmeldung
Einfach URL eingeben und starten.
Ergebnis in Sekunden
Google Fonts und geladene Drittanbieter auf einen Blick.
Ihre Website wird geprüft…
Wir analysieren Google Fonts, geladene Drittanbieter, das Consent-Tool und die Pflichtangaben.
Ihr Ergebnis
Ergebnis wird geladen…
Google Fonts
Vor Einwilligung geladen
Es wurden keine Drittanbieter vor einer Einwilligung geladen.
Cookie-Consent-Tool
Pflichtangaben
Nicht automatisch prüfbar
Ein automatischer Aufruf erfasst nur einen Teil der Anforderungen. Für eine vollständige Einschätzung prüfen wir unter anderem diese Punkte manuell:
- Tatsächlich gesetzte Cookies und deren Laufzeiten
- Inhalt und Aktualität der Datenschutzerklärung
- Auftragsverarbeitungsverträge mit Ihren Dienstleistern
- Verhalten der Website nach einem Klick auf Ablehnen
- Formulare und Newsletter inklusive Datenweitergabe
Hinweis: Dies ist eine technische Momentaufnahme eines einzelnen Seitenaufrufs ohne Einwilligung. Sie stellt keine Rechtsberatung dar und bestätigt keine DSGVO-Konformität. Ergebnisse können je nach Standort und Consent-Konfiguration abweichen.
Nächster Schritt
Drittanbieter gefunden? Wir binden alles datenschutzfreundlich ein.
Hinterlassen Sie kurz Ihre Kontaktdaten. Wir melden uns mit einer unverbindlichen Einschätzung. URL, Status und die gefundenen Anbieter werden automatisch mitgeschickt.
Danke, wir melden uns bei Ihnen.
Ihre Anfrage inkl. DSGVO-Check-Ergebnis ist bei uns eingegangen.
Rechtlicher Hintergrund
Warum Google Fonts ein Risiko sind
- Das Landgericht München I hat am 20.01.2022 (Az. 3 O 17493/20) entschieden, dass die dynamische Einbindung von Google Fonts ohne Einwilligung unzulässig ist, weil dabei die IP-Adresse der Besucher an Google übertragen wird.
- Dem Kläger wurden in diesem Fall 100 € Schadensersatz zugesprochen.
- Im Anschluss an das Urteil folgte eine Abmahnwelle: Viele Website-Betreiber erhielten massenhaft versendete Schreiben mit Zahlungsaufforderungen.
- Technisch lässt sich der Punkt einfach lösen: Lokal eingebundene Schriften liegen auf Ihrem eigenen Server, es wird keine IP-Adresse an Google übertragen.
Diese Kurzinformation ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Im Zweifel sollten Sie Ihre Pflichten mit einer Fachperson klären.
Was wir anpacken
Typische Datenschutzlücken und wie wir sie schließen
Google Fonts von Google-Servernlokal eingebunden, ohne Übertragung an Google
Consent-Tool ohne echte Wirkungkorrekt konfiguriert und mit allen Diensten verknüpft
Karten und Videos laden sofortZwei-Klick-Lösung vor dem ersten Kontakt
Tracking startet ungefragtStart erst nach aktiver Einwilligung
Skripte aus fremden CDNslokal ausgeliefert vom eigenen Server
Datenschutzerklärung passt nicht zur Techniktechnischer Abgleich mit den real genutzten Diensten
Häufige Fragen
Kurz erklärt
Warum sind Google Fonts problematisch?
Werden Schriften direkt von Google-Servern geladen, überträgt der Browser Ihrer Besucher deren IP-Adresse an Google, bevor eine Einwilligung vorliegt. Das Landgericht München I hat darin am 20.01.2022 (Az. 3 O 17493/20) einen Verstoß gesehen und 100 € Schadensersatz zugesprochen. Danach folgte eine Abmahnwelle.
Wie binde ich Fonts lokal ein?
Die Schriftdateien werden heruntergeladen, auf dem eigenen Server abgelegt und per CSS mit einer font-face-Regel eingebunden. Danach entfällt jede Verbindung zu fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com. Wichtig ist, dass auch Themes, Plugins und Page-Builder keine zusätzlichen Google-Aufrufe nachladen.
Brauche ich einen Cookie-Banner?
Ein Einwilligungs-Banner ist nötig, sobald Sie Dienste einsetzen, die nicht technisch erforderlich sind, zum Beispiel Analyse, Marketing oder eingebettete Inhalte von Drittanbietern. Wer nur technisch notwendige Funktionen nutzt, kommt oft ohne Banner aus. Entscheidend ist, welche Dienste tatsächlich laden.
Ist YouTube-nocookie ausreichend?
Der erweiterte Datenschutzmodus reduziert das Setzen von Cookies, verhindert aber nicht, dass beim Laden des Players eine Verbindung zu Google-Servern aufgebaut und die IP-Adresse übertragen wird. Sicherer ist eine Zwei-Klick-Lösung, bei der das Video erst nach einer bewussten Zustimmung geladen wird.
Reicht dieser Check für DSGVO-Konformität?
Nein. Der Check ist eine technische Momentaufnahme eines Seitenaufrufs ohne Einwilligung. Er zeigt, welche Drittanbieter geladen werden. Inhalte der Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitungsverträge, interne Prozesse und das Verhalten nach einem Klick auf Ablehnen prüft er nicht. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
Was kostet die Umsetzung?
Das hängt vom Umfang ab: Fonts lokal einzubinden ist meist schnell erledigt, ein sauber konfiguriertes Consent-Setup mit Zwei-Klick-Lösungen und lokal ausgelieferten Skripten braucht mehr Aufwand. Nach dem Check besprechen wir unverbindlich, was für Ihre Website sinnvoll ist, und nennen einen klaren Preisrahmen.





